Bibliothek der Universität Konstanz
 

Diesen Blog werden wir nicht weiter bespielen. Wir ziehen um (eine kleine Baustelle mehr ;-), aber ohne Lärm) und informieren ab sofort auf dem neuen Uni-Bau-Blog. Dort finden Sie wöchentliche Überblicke über Störungen, die die Baumaßnahmen verursachen, tagesaktuelle Infos dazu und eben auch Infos zu den Konzepten der Baumaßnahmen und zu ihren Fortschritten.

War noch nix mit dem Ende des Lärms. )-: Um hinterher einen dichten Untergrund im Innenhof hinzubekommen, müssen erstmal weitere 30 cm Boden abgetragen werden, teils mit Baggern, teils aber auch mit Presslufthämmern, die aber nicht mehr durchgehend laufen werden. Trotzdem besser: Ohropaxnachschub besorgen.

SChild

Graben

Das neue Informationszentrum mit Information und Support, Mediothek und Bibliothekscafé

Endlich nach bereits langer Bauzeit gibt es auch das offizielle Schild zu unserer Großbaustelle Bibliothek.

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Skizzen von der neuen Bibliothek ralph.hafner@uni-konstanz.de (Ralph Hafner) http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/22/skizzen-von-der-neuen-bibliothek/ http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/22/skizzen-von-der-neuen-bibliothek/ Tue, 22 Oct 2013 19:04:00 +0200 Das neue Informationszentrum mit Information und Support, Mediothek und Bibliothekscafé
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    Das Schild zur Baustelle () http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/14/das-schild-zur-baustelle/ http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/14/das-schild-zur-baustelle/ Mon, 14 Oct 2013 10:14:00 +0200 Endlich nach bereits langer Bauzeit gibt es auch das offizielle Schild zu unserer Großbaustelle Bibliothek.

    Endlich nach bereits langer Bauzeit gibt es auch das offizielle Schild zu unserer Großbaustelle Bibliothek.

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    Weiter Lärmende statt Lärm-Ende () http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/14/weiter-laermende-statt-laerm-ende/ http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/10/14/weiter-laermende-statt-laerm-ende/ Mon, 14 Oct 2013 09:57:00 +0200 War noch nix mit dem Ende des Lärms. )-: Um hinterher einen dichten Untergrund im Innenhof hinzubekommen, müssen erstmal weitere 30 cm Boden abgetragen werden, teils mit Baggern, teils ab...

    War noch nix mit dem Ende des Lärms. )-: Um hinterher einen dichten Untergrund im Innenhof hinzubekommen, müssen erstmal weitere 30 cm Boden abgetragen werden, teils mit Baggern, teils aber auch mit Presslufthämmern, die aber nicht mehr durchgehend laufen werden. Trotzdem besser: Ohropaxnachschub besorgen.

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    Lärmende in Sicht () http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/09/24/ende-in-sicht/ http://www.ub.uni-konstanz.de/de/bibliothek/bibbaublog/blog-post/2013/09/24/ende-in-sicht/ Tue, 24 Sep 2013 13:04:00 +0200 Ende der Presslufthämmerei in Sicht Ende "in Sicht" wäre ja nicht so wichtig. Wichtiger wäre dass der Terror im Ohr aufhört. Das wird er auch im Laufe der nächste...

    Ende "in Sicht" wäre ja nicht so wichtig. Wichtiger wäre dass der Terror im Ohr aufhört. Das wird er auch im Laufe der nächsten Woche. Das meiste ist bereits abgetragen, tiefe Gräben sind gegraben. Also: Nur noch eine Woche Ohropax.

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    Für die sanierte Bibliothek wünsche ich mir...

    Klar ist das Leben kein Wunschkonzert. Aber mit der Sanierung der Bib hat die Uni die Chance, das Zentrum der Informationsversorgung dieser Uni auf ganz neue Beine zu stellen. Dafür gibt es schon eine Menge Ideen, die zum Teil auch gemeinsam mit Studierenden(vertreter/innen) entwickelt wurden. Uns interessieren jedoch alle Meinungen: Was sind denn die Wünsche für die sanierte Bibliothek?

    Die blaue Kommentarwand auf der Ebene B4 (gegenüber des Studierendenservicezentrums) hat noch viel Platz für Ideen, Kommentare, Wünsche, Anregungen, Spinnereien... Wie soll die Bib von morgen aussehen? Los gehts!

    Natürlich sind auch immer elektronische Kommentare hier im BibBauBlog willkommen.

    ...hatte der Südkurier am 06.04.2013 seinen ganzseitigen Bericht zur Sanierung überschrieben:

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Universitaet-Konstanz-Der-lange-Weg-zur-Wunschbibliothek


    Dort wird der aktuelle Stand des Wiederausbaus und die Organisation der Übergangsphase sehr kompakt zusammengefasst. In der Uni-Zeitung des Südkurier am 15.04.2013 erschien ergänzend ein kürzerer Beitrag.

    Tatsächlich ist es ein langer Weg - aber 2014 soll das Ziel erreicht sein. Derzeit laufen noch die Rückbauarbeiten im Buchbereich G, und im Mai geht der Wiederausbau in S und Info los. Alles neu macht der Mai - oder?

     

     

    Das 'alte' Info-Zentrum vor der Schließung.

    Die Bibliothek der Uni Konstanz wird grundlegend saniert, und das ist gut so. Im Rahmen dieser Sanierung werden auch einige Teile der Bibliothek ziemlich umgekrempelt werden, und über diese Pläne möchte wir hier gerne informieren, gemeinsam diskutieren und weitere Ideen sammeln und aufnehmen.

    Kommentare? Fragen? Anmerkungen? Ideen? Nur raus damit! Dafür ist der BibBauBlog da.

    Das bisherige Portal der Universität zur Schließung der Bibliothek mit allen Informationen gibt es weiterhin

     

    Am kommenden Mittwoch wird es eine Info-Veranstaltungen zur Bibliotheks-Sanierung geben. Dabei werden die aktuellen Planungen vorgestellt: Was wird sich ändern? (Und vor allem: Was wird besser?) Wie geht es zeitlich weiter? Wer mehr erfahren und Ideen einbringen möchte, kommt am Mittwoch, 18.07., um 13:30 Uhr, nach B1081. 

    Dort wird es Pläne zu sehen geben, werden Einblicke in das Sanierungskonzept möglich sein und natürlich sind auch Fragen, Anregungen, Ideen erwünscht. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

    Buchbereich S und Informationszentrum

    Der Übergang zwischen S und G auf der Ebene 5 im jetzt wieder hergestellten - asbestfreien!- Rohbauzustand. Bildrechte: Michael B. Frank

    Seit Montag, 18.02.2013, sind zwei Buchbereiche offiziell asbestfrei - die Erreichung dieses Meilensteins ist eine sehr gute Nachricht, wie wir finden.

    Im Buchbereich S, der direkt an J angrenzt, und im Informationszentrum - als dem Herz der Bibliothek - wurden seit September 2012 alle asbesthaltigen Baustoffe (und vieles mehr) bis auf den Rohbauzustand zurückgebaut. Danach wurden die beiden Bereiche gründlichst gereinigt und abschließenden Kontrollmessungen unterzogen, die seit dieser Woche belegen: Kein Asbest mehr!

    Mit dieser guten Nachricht kann nun der Wiederausbau für diese Bereiche aufgenommen werden, für den die Planungen und viele Ausschreibungen im Hintergrund bereits laufen.

    Im Buchbereich G als dem dritten geschlossenen Bereich wurden die Rückbauarbeiten bereits begonnen. Dazu laufen auch Abschottungsmaßnahmen zu den universitären Büro-Fluren hin, damit die asbesthaltigen Außenwände der Buchbereiche entfernt werden können. Der Rückbau dieses Bereichs soll im Mai/Juni abgeschlossen sein.

    Insgesamt ist die Sanierung damit bisher so gut im Zeitplan, dass eine Wiedereröffnung der Bereiche S und Infozentrum im Sommer 2014 weiter angepeilt werden kann. Der Bereich G soll Ende 2014 bezugsfertig sein. 

    Der Gruppenarbeitsraum erstrahlt in neuem Glanz...

    Mit der Asbestsanierung hat dieser kleine Fortschritt nichts zu tun, aber er verdient vielleicht trotzdem, hier benannt zu werden: Seit vergangenen Montag erstrahlt - pünktlich zum Semesterbeginn - der Gruppenarbeitsraum in der N-Bibliothek (P604) in neuem Glanz!

    In den letzten vier Wochen wurden in einem Brüstungskanal zahlreiche neue Steckdosen installiert, der Bodenbelag wurde ausgetauscht (seriöses Anthrazit), die Wände wurde gestrichen (helles Weiß) und die Möblierung wurde erneuert (u.a. kirschfarbene Bürostühle). Zwei neue Whiteboards und zwei Stehtische (kommen noch) vervollständigen das Ensemble. Ergänzend wird in den kommenden Tagen das Fenster nach Westen noch um einen Fenstergriff zum Öffnen ergänzt - dann lässt sich Durchzug herstellen...

    Die Renovierung des ca. 95qm großen Raums wurde zum Teil aus dem Preisgeld finanziert, dass die Bibliothek 2010 anlässlich der Auszeichnung "Bibliothek des Jahres" erhalten hatte. Wir finden, dass das Geld hier genau richtig eingesetzt ist. 


    Und: Bitte kommentieren, wenn an der Ausstattung des Raumes noch was fehlt!

     

    Vor gut einem Jahr begann der Rückbau in den wegen Asbest gesperrten Buchbereichen. Die Kollegen vom Lecture recording haben dazu einen kleinen Film gedreht, der einen wunderbaren Eindruck von der... naja, etwas morbiden Situation vermittelt. Atmosphärisch wunderbar, danke, liebe Recorder! Film ab...

    Die Fassadensanierung auf der Nordseite beginnt

    Auf der Nordseite des Bibliotheksbereichs wurden in den vergangenen Tagen Gerüste gestellt, zunächst im Bereich der Übergänge zwischen S und G auf den Ebenen 5 und 6. Dort beginnt die Sanierung der Fassaden inclusive der Fensterbänder. In den kommenden Wochen werden die Arbeiten dort durchgeführt. Dies wird zeitversetzt auch im Gebäudeteil G erfolgen.

    Seit Anfang Juli ist bestätigt: Kein Asbest mehr in den Buchbereichen

    Seit vergangener Woche liegt der Prüfbericht der Firma Competenza vor, aus dem hervorgeht, dass in der gesamten Bibliothek keine Schadstoffbelastung mehr besteht. Das ist der vielleicht wichtigste Meilenstein, seit am 5. November 2010 die Gebäudeteile S, G und Infozentrum wegen Asbestfunden geschlossen wurden. Der Bericht findet sich hier:

    http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/sanierung-bibliothek/

    In den letzten Monaten wurden in diesen Bereichen alle asbesthaltigen Bauteile rückgebaut, danach gereinigt und nun mit Kontrollmessungen belegt: "Simply Asbest" ist Geschichte...


    Zwischenzeitlich haben schon die Bauarbeiten für den Wiederausbau begonnen, der nun mit Hochdruck betrieben wird.

    Nächstes Jahr unverdünnter Kaffee im Bib-Café

    Ist ja nicht zu überhören, die Sanierung im Innenhof hat begonnen. Jetzt laut, dafür später trocken im SSZ und in der Bib, so dass nächstes Jahr kein Wasser in Euren Kaffee tropft, den Ihr beim Zeitungslesen im Bib-Café schlürft.

    Für die, die aktuell nicht an der Uni sein können, hier eine kleine Tonprobe ;-).

    • Der Aufzugsturm für die Baustelle zwischen den Gebäudeteilen D und E.
    • Die Unterdruckanlage (im Vordergrund), dahinter die Buchbereiche S und J.

    Am kommenden Montag beginnen die Bauarbeiten

    Es geht los: Am kommenden Montag, 24. September, beginnen die Asbest-Rückbauarbeiten in den Buchbereichen S und Info-Zentrum, die die Voraussetzung für den Wiederausbau sind. 

    Dazu wurden jetzt alle Vorbereitungen getroffen:

    • 1,5 Millionen Bücher und andere Medien wurden gereinigt und in ein Außenmagazin ausgelagert.
    • Sämtliches mobiles Inventar (Möbel, Rechner, Regale etc.) wurde aus den Buchbereichen entfernt.
    • Die Buchbereiche wurden gegenüber den anderen Gebäudeteilen mit Brandschutzwänden abgetrennt. 
    • Zwischen den Gebäuden D und E wurde die Baustelle samt einem Aufzugturm eingerichtet.
    • Auf der Ebene 5 wurde eine Unterdruck-Anlage aufgebaut, damit aus den Buchbereichen keine Schadstoffe entweichen können.

    Der Rückbau in den Bereichen S und Info-Zentrum wird bis Anfang 2013 dauern. Etwas zeitversetzt wird dann der Bereich G angegangen.

    Leider wird bei diesen Arbeiten Lärm nicht ausbleiben (denn wo gehobelt wird, fallen nunmal Späne...) - vielen Dank für Ihr Verständnis!

    Die zu sanierenden Buchbereiche sind seit einigen Wochen leer.

    Vor der Sanierung stand die Räumung: Zwischen Januar und Mai wurden alle gut 1,3 Millionen Medien aus den Buchbereichen S, G und Info-Zentrum gereinigt und in das Außenmagazin bzw. in die Buchbereiche J und N gebracht. 

    Da derzeit als Vorbereitungsmaßnahme für den Rückbau alle Außenwände der Bibliothek abgeschottet werden, hier noch ein paar Erinnerungen, wie es in den Buchbereichen aussah (und derzeit aussieht).

    Bilder: Ralph Hafner

    Seit September laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren

    In Info-Zentrum und im Buchbereich S laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Dort werden derzeit die alten Bodenbeläge, alte Kabeltrassen, Brandschutzwände etc. entfernt. Das Foto zeigt das Abschleifen des alten gelben Teppichs im Info-Zentrum. Nach dem kompletten Rückbau aller asbesthaltigen Teile beginnt im neuen Jahr der Wiederausbau - definitiv ohne gelben Teppichboden. 

    Die Arbeiten in den Bereichen Info-Zentrum und Buchbereich S gehen planmäßig voran

    Die Rückbauarbeiten gehen zügig und im Zeitplan voran! Auf den Bildern sieht man bereits rückgebaute Lüftungskanäle in der alten Mediothek und die Außenwand des Info-Zentrums hin zum Studierendenservicezentrum der Uni. Dort sind bereits die Glaselemente der Rippenkonstruktion entfernt. 

    Der gesamte Rückbau aller asbesthaltigen Teile - auch der Lüftung und der Außenwände - soll in diesen beiden Gebäudeteilen im Januar 2012 abgeschlossen sein, bevor der Wiederausbau der Bereiche beginnen kann.

    In Bibliothek aktuell gibt es mehr zu lesen.

    In Heft 94 (2012) der Konstanzer Bibliothekszeitschrift "Bibliothek aktuell" ist bereits ein Artikel über die hinter der Planung stehenden Ideen und den aktuellen Stand der Planungen erschienen. Hier finden sich auch einige erste Skizzen, wie die Bib später einmal aussehen könnte. 

    So sicher nicht, aber vielleicht in diese Richtung? Das Saltire Centre der Glasgow Caledonian University. Bild: http://www.flickr.com/photos/edublogger/1277273719/ (Fotograph: Ewan McIntosh)

    Im Juli hatten wir mehrfach die Gelegenheit, den Stand der Planungen für die zukünftige Bibliothek vorzustellen. Im Rahmen dieser Präsentationen entwickelten sich sehr spannende Diskussionen:

    Eine erste Runde richtete sich v.a. an Studierende, insbesondere den AStA und die Fachschaften, die auch in großer Zahl vertreten waren. In dieser Runde fand auch die Grundidee der Sanierung Zustimmung, die Bib im bisherigen Stil zu sanieren und dabei die heutigen (und zukünftigen) Bedürfnisse zu berücksichtigen. Diese Grundidee wird auch von allen Projektbeteiligten (Vermögen und Bau, den planenden Architekten, der Uni mit Rektorat, Facility Management und Bibliothek) getragen.

    Besonderes Interesse bestand natürlich an der Neugestaltung der studentischen Arbeitsplätze. Die Zahl der Plätze wird von vorher 1.050 nochmals deutlich ansteigen, wobei es verschiedenste Arbeitszonen geben wird:

    • Ruhearbeitszonen für einzelnes Arbeiten
    • Gruppenarbeitsräume zum kooperativen Lernen
    • Mischbereiche, in denen sowohl einzelnes als auch gemeinsames Lernen möglich ist
    • Entspannungszonen mit Sofas u.a. zum Lesen oder Erholen
    • Technisch besonders ausgerüstete Medienarbeitsplätze
    • Ein Lesecafé mit Zeitungen, Kaffee, Kinderecke etc. - dazu später mehr

    Die gesamten Bibliotheksbereiche werden technisch auf den neuesten Stand gebracht. Dazu gehört die energetische Sanierung (z.B. der Beleuchtung) ebenso wie die flächendeckende, engmaschige Ausstattung mit WLAN. Die meisten Arbeitsplätze werden mit Steckdosen ausgerüstet sein, viele davon zusätzlich mit LAN-Dosen.

    Die Diskussion mit den Studierenden drehte sich dann v.a. um Fragen der konkreten Ausstattung (Stichwort: Beamer, Monitore, Kensington Locks für Notebooks etc.) und allgemeiner Grundregeln (Taschen in der Bibliothek?). Wir haben viele Anregungen mitgenommen und bedanken uns bei allen für die angeregte Diskussion!

    Die zweite Diskussion drehte sich im AKI (dem Senatsausschuss für Kommunikation und Information) auch um die technische Ausstattung der Bibliothek, aber auch um Fragen der flexiblen Raumgestaltung (z.B. in Computerpools) oder um die Verbesserung des Serviceniveaus. 

    Geplant ist z.B. die Zusammenführung der Beratungsservices von Bibliothek und Rechenzentrum im Info-Zentrum. Dort sollen nach der Sanierung sowohl die bibliothekarischen Expert/innen als auch der Support des Rechenzentrums an einer Stelle Unterstützung geben können, wenn etwa der Zugriff auf die eLearning-Plattform oder elektronische Volltexte mal nicht funktioniert.

    Alles in allem haben diese Diskussionen gezeigt, dass die Planungen auf dem richtigem Wege sind, gleichzeitig haben wir noch viele sinnvolle Anregungen bekommen.

    Noch mehr Einfälle? Oder noch Fragen? Nur zu!

    Einer der Lieblingskommentare auf der blauen Kommentarwand, der uns selbst sehr inspiriert... 

    Ende der Presslufthämmerei in Sicht

    Ende "in Sicht" wäre ja nicht so wichtig. Wichtiger wäre dass der Terror im Ohr aufhört. Das wird er auch im Laufe der nächsten Woche. Das meiste ist bereits abgetragen, tiefe Gräben sind gegraben. Also: Nur noch eine Woche Ohropax.