Klar ist das Leben kein Wunschkonzert. Aber mit der Sanierung der Bib hat die Uni die Chance, das Zentrum der Informationsversorgung dieser Uni auf ganz neue Beine zu stellen. Dafür gibt es schon eine Menge Ideen, die zum Teil auch gemeinsam mit Studierenden(vertreter/innen) entwickelt wurden. Uns interessieren jedoch alle Meinungen: Was sind denn die Wünsche für die sanierte Bibliothek?
Die blaue Kommentarwand auf der Ebene B4 (gegenüber des Studierendenservicezentrums) hat noch viel Platz für Ideen, Kommentare, Wünsche, Anregungen, Spinnereien... Wie soll die Bib von morgen aussehen? Los gehts!
Natürlich sind auch immer elektronische Kommentare hier im BibBauBlog willkommen.
größter Wunsch!
Ich wünsche mir meine Bibi Baum zurück!Außerdem wären Zugabteil-Arbeitsplätze nicht schlecht, also ein schalldicht abgeschlossener Glaskasten mit Arbeitsplatz. Solche hat zum Beispiel die saarländische Universitätsbibliothek. wenn schon, denn schon...
Auch der Idee mit den Glaskästen kann ich zustimmen. Nehmen wir z.B. den J-Bereich: Aufgrund der Bauweise ist es so, dass sich der Schall sich überall ausbreitet. Sitzt man beispielsweise auf J4 und auf J5 packt gerade jemand aus, da könnte man manchmal denken, die Person steht hinter einem (was meiner Ansicht nach aber nicht an der Lautstärke des Auspackens liegt, sondern eher daran, dass das Gebäude so offen gestaltet ist).
Ergo: Die Bauweise der neuen Bib sollte man vielleicht nicht mehr unbedingt so offen gestaltet…
Die Lüftungstechnik in den Bereichen G, S und Info-Zentrum wird bis in den Technikkeller der Uni komplett erneuert, so dass wir hier auf eine Verbesserung hoffen können. Unabhängig davon soll in diesem Jahr auch die Lüftungsanlage im Buchbereich N saniert werden, was auch zu einer Optimierung führen sollte.
Die offene Bauweise der Bibliothek wird sich auch durch die Sanierung nicht ändern, weil die Architektur im Kern des Gebäudes nicht einfach ausgetauscht werden kann. Aber wir legen großen Wert darauf, dass wir nach der Wiedereröffnung zahlreiche verschiedene Arbeitsplätze anbieten können, auch solche in komplett ruhigen Zonen.
WLAN
Eduroam Highspeed arbeitet in einem höheren Frequenzband (5 GHz) als das herkömmliche Eduroam-WLAN. Daher ist die reichweite systembedingt um etwa 50% niedriger. Wenn Sie sich aus Sicht des WLAN-Accesspoints in einer Randzone befinden, kann Eduroam Highspeed so im Einzelfall tatsächlich zu schlechteren Datendurchsätzen führen.Noch gibt es kein standardisiertes automatisches Verfahren zur Umstellung des Frequenzbands durch den Treiber auf ihrem Endgerät. Wir untersuchen bereits eine Verbesserung: die sog. Band-Select-Technik. Sie dient dazu, das 2,4 GHz-Band wenn möglich zu entlasten und so auf beiden Bändern höchstmöglichen Datendurchsatz bieten zu können. Eine manuelle Bandwahl durch Sie als Nutzer wäre dann aber nicht mehr möglich.
Sie können über die Auswahl von Eduroam statt Eduroam Highspeed mit der momentanen Technik individuell auf "längere Reichweite" umstellen.
Wenn Sie konkrete Unterstützung bei der Bandwahl benötigen, können Sie sich gerne an den Support des Rechenzentrums wenden.
Wiedereröffnung der Bibliothek nach der Sanierung
Bis Anfang 2013 werden die sanierungsbedürftigen Bereiche zurueck gebaut, alle belasteteten Teile werden entsorgt.
Danach wird der Wiederaufbau zunächst für den Buchbereich S und das Informatonszentrum durchgeführt. Mit der Wiedereröffnung rechnen wir derzeit im Jahr 2014.
Buchbereich G kommt erst danach zum Zug.